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Pressestimmen

Schon das erste Bild dieses Films hypnotisiert. Pablo Larrains ‚El Club‘ bringt die karge Schönheit der Landschaft mit der Originalität einer erzählerischen Konstellation zusammen, die mehr und mehr Besitz von einem ergreift. In Bildern von berauschender Schönheit, mit meisterhafter Filmmusik und Einsprengseln grimmigen Humors, orchestriert Larraín eine Tour de Force von Macht und delirierender Reue. Ein meisterhafter Film, der den chilenischen Regisseur zu einem der größten seiner Kunst werden lässt. TOUTE LA CULTURE

Mit seinem Gespür für Figuren, Dialog und erzählerische Entwicklung rückt Pablo Larraín in die erste Reihe internationaler Arthouse-Filmemacher. Er inszeniert ein Ensemble-Spiel auf allerhöchstem Niveau, in einer Geschichte, deren Finale die Dinge in absolut überzeugender, provokativer Weise zusammenführt. Dabei stellt Larraín sicher, dass selbst die komischen Momente immer im Dienst der tieferliegenden psychologischen, sogar theologischen Ziele des Films stehen. Ein unentrinnbares Kinowerk, wohltuend frisch und überraschend. INDIEWIRE

„Einzigartig und intensiv, brillant gespielt … Larraín zeigt sich auf der Höhe seiner Kunst. Die starken, unentrinnbaren Cinemascope-Bilder von Kameramann Sergio Armstrong entführen uns in die hermetische Welt dieses Clubs, bis wir uns selbst in seinen Mauern eingeschlossen fühlen. Aber Larraín ist ebenso ein begnadeter Schauspieler-Regisseur. Das Spiel des Ensembles ist überragend, allen voran von Alfredo Castro und Antonia Zégers. VARIETY

Wie zu lesen war, soll Pablo Larraín bald seinen ersten US-Film drehen. Hollywood wird glücklich sein, diesen Regisseur zu haben. In ‚El Club‘ zeigt sich Pablo Larraín in seiner größten Meisterschaft. Er steuert den Film durch komplexe Veränderungen der Tonalitäten, ohne je in Hysterie zu verfallen, auch dann nicht, wenn seine Figuren das tun. Und während der unaufhörliche Wind dieser Küste in unseren Ohren klingt, erzeugen Sergio Armstrongs Bilder verlassener, karger Landschaften ein Art von Breitwand-Platzangst. Seit Polanskis ‚Cul-de-Sac‘ oder Tarkovskys ‚Stalker‘ wurde Verlassenheit nicht mehr so gewaltig und in solcher Schönheit gezeigt. Aber selbst in der Dunkelheit ist die Leidenschaft dieses Films heftig zu spüren. THE GUARDIAN

Pablo Larraín ist ein Regisseur, der niemals den einfachen Weg gewählt hat. „El Club“ bestätigt ihn als einen der authentischsten Filmemacher des heutigen Kinos. Im ersten Teil voller Momente pechschwarzen Humors, bewegt sich die Geschichte über immer raueres Terrain auf eine Auflösung zu, die weit entfernt vom Vorhersehbaren ist.
THE HOLLYWOOD REPORTER

Dieser Film trifft etwas, sehr tief innen und sehr stark. Es ist Pablo Larraíns bester, zugleich heftigster und unterhaltsamster Film, ein Film, der mit Werken wie „Funny Games“ von Haneke die Tugend des „Schocks“ gemeinsam hat. Larraín verwandelt die außergewöhnlichste Situation in etwas Alltägliches, Normales. Das ist keine Provokation, das ist Klarheit. Ohne Zweifel DER Film dieser Berlinale! EL MUNDO

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